Herzlich willkommen auf der Webseite der Zeitschrift

AMOS 

 

Aus guten Gründen seit 1968

Die Zeitschrift AMOS gibt es seit 1968. Sie erscheint mit vier Ausgaben jährlich. Und sie ist eine der wenigen noch präsenten Publikationen aus dem herrschaftskritischen, linken sozialprotestantischen Zusammenhang der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart – regional und global, interreligiös, ökumenisch, im konziliaren Prozess auf dem Weg zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Als Zeitschriften-Titel tauchte AMOS erstmals im Herbst 1968 auf aus Anlass der damaligen Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Bethel. Seit Beginn des Jahres 1969 erscheint AMOS als Quartalszeitschrift in Bochum; inzwischen ist der Sitz Marl. Wir – ein Herausgabe- und Redaktionskollektiv mit vielfältigen differenzierten Erfahrungen und Kenntnissen – publizieren vom Ruhrgebiet aus, und unsere AbonnentInnen sind in Deutschland sowie in einer Reihe von europäischen und außereuropäischen Ländern ansässig.

Formal trägt AMOS die ISSN-Nummer 1615-3287, wird traditionell u.a. im Jahrbuch STAMM geführt, dem Nachschlagewerk für Presse und Werbung, und ist auch im Web – z.B. bei Wikipedia – präsentiert.

unter "AMOS brisant" der gemeinsame Appell von AMOS und kultuRRevolution:
"Heraus aus der Sackgasse in Afghanistan"

Die dritte Werkstatt des Appells fand am 7. April 2011 in der Ev. Stadtakademie Bochum statt mit: Tobias Pflüger, Andreas Zumach, Robert Zion u.a. Die beiden ersten Werkstatt-Treffen waren im März 2010 im bahnhof langendreer und im September 2010 in der Ev. Stadtakademie Bochum.

Zur - leider voraussichtlichen - vierten Werkstatt wird wieder rechtzeitig eingeladen - auch hier.